In was für einer Stadt wollen wir leben?
Welche Bedürfnisse, Wünsche und Erwartungen haben wir?
Die Stadt als Nichtort – Keine Beziehungen, Keine Relation, keine Geschichte.
Innenstädte als Lebensraum? Lebensraum in der Innenstadt?
Durch die Natur zurück zum Ursprung? Die Natur als Basis erweitert Möglichkeitsräume. Nur Utopien?
Die Installation open beschäftigt sich mit der Frage, was eine Stadt lebenswert macht.
Wer wird sind
das kollektiv
WIr sind vier Gestalterinnen aus unterschiedlichen Disziplinen, die sich im Rahmen der „Ins blaue“ Ausstellung zusammen gefunden haben um gemeinsam Projekte im Bereich der Videoinstallation zu erarbeiten.
Katrin Brümmer
Constanze Hopff
Katharina Krämer
Christina Meißner
Was ist dein Rückzugsort
während der Pandemie?
Durch Covid 19 hat sich die Anordnung unserer Räume verschoben. Unser Zuhause ist Arbeitsplatz, Wohnraum, Restaurant, Freizeit- und Kultur-Ort, Sportstätte und Lernort zugleich. Wo sind unsere Rückzugsorte in einer Zeit, in der die Grenzen von Privatheit und Öffentlichkeit verschwimmen und dadurch der anscheinende Safe Space sich auflöst?
Die Fassadeninstallation „Pandemic Spaces“ untersucht die Atmosphären des Stillstands innerhalb der eigenen vier Wände. Sie macht sich auf die Suche nach den flüchtigen Konstellationen, dem Unsichtbaren, dass nicht zu Greifende und zeigt unterschiedliche Perspektiven der Wahrnehmung in Bezug auf Nähe und Distanz, Rückzug und Verbindung, Schutz und Sichtbarkeit.
Videobeiträge
Herzlichen Dank an
Katharina Krämer, Lisa Seiler und Luisa Terres, Philipp Gross, Inga Berndt, Markus Terres, Christian Vukomanovic, Stella Dobewall, Franziska Sprengel, Irina Spreckelmeyer, Beatrix Landsbek, Almut Kranz, Lisa Berndt, Sabine Hartzsch
Ein Spaziergang durch das Spektrum der Architektur
Ins Blaue Hannover
Der Stadtspaziergang „INS BLAUE – Ein Spaziergang durch das Spektrum
der Architektur“ lädt ein Architektur aus neuen, ungewöhnlichen und vor allem interdisziplinären Blickwinkeln und Perspektiven zu betrachten. Verschiedene Galerien und Designstudios in Hannover öffnen dabei ihre Pforten.
Das Organisations- und Veranstaltungsteam um die jungen hannoverschen
Büros ESTHET Innenarchitektur und STUDIOSTADT Architektur und Städtebau
haben zahlreiche interessante und überwiegend hannoversche
Kultur- Kunst- und Kreativschaffende mit neuen und ungewöhnlichen
Orten zusammengeführt und ein spannendes Format geschaffen.
Hannoversche Künstlerinnen, Designerinnen, Innenarchitektinnen und Hochbauarchitektinnen zeigen ihre Sicht auf das breit gefächerte Spektrum
der Architektur. In der interdisziplinären Zusammenarbeit der Akteure
entstehen neue Ausstellungen und Installationen, ungewohnte Perspektiven
und neue Sichtweisen auf das Thema Architektur, Kunst und Design.
Bekannte und unbekannte Orte der Kultur- und Kunstszene Hannovers
werden neu bespielt und für den Spaziergang aktiviert.